Zu Besuch bei einem Familienweingut

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Winzer entnimmt im Gewölbekeller mit einem Weinheber Wein aus dem Holzfass

Hinter vielen Flaschen steht eine Familie, die seit Generationen denselben Boden bewirtschaftet. Wir haben ein Weingut besucht, das heute in dritter Generation geführt wird, und nachgefragt, was sich verändert hat – und was bleibt.

Ein Tag zwischen Keller und Weinberg

Der Tag beginnt früh im Weinberg. Laubarbeit, Kontrolle der Trauben, Absprachen im Team – vieles geschieht noch von Hand.

Drei Gläser Weißwein in unterschiedlichen Goldtönen mit Notizbuch auf einem Holztisch
Inline-Bild mit Bildunterschrift (Musterbild)

Im Keller wird es ruhig. In alten Holzfässern reifen die Weine, daneben stehen Edelstahltanks für die frischen, fruchtbetonten Weißweine.

Wir machen den Wein nicht, wir begleiten ihn.

Winzer, dritte Generation

Was die Generationen verbindet

Die Großeltern haben die Lagen aufgebaut, die Eltern haben in den Keller investiert, die heutige Generation setzt auf Direktvermarktung und Weinproben vor Ort. Der Anspruch ist geblieben: ehrliche Weine, die nach ihrer Herkunft schmecken.

Häufige Fragen

Kann man das Weingut besuchen?

Viele Familienweingüter bieten Proben nach Vereinbarung an. Eine kurze Anfrage vorab ist fast immer sinnvoll.

Was kostet eine Weinprobe?

Das ist sehr unterschiedlich. Oft wird der Betrag beim Kauf von Wein angerechnet.

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